Elektromobilität und Recht

Elektrisches Fahren ist dynamischer Fahrspass, der „sich rechnet“ und emmissionsfrei ist.

Der Spass kann allerdings z.B. durch einen Verkehrsunfall, Unstimmigkeiten mit dem Fahrzeughändler oder -hersteller und bei Problemen mit der „Peripherie“ (z.B. Montage einer Wallbox) verdorben werden.

Vermeindliche Standardfälle können sich hier als kompliziert herausstellen und auch die Rechtsprechung ändert sich ständig. Viele Unfallgeschädigte wissen gar nicht, was ihnen tatsächlich zusteht. Die gegnerische Haftpflichtversicherung freut sich darüber und versucht mit dem eigenen „Schadensmanagement“ ihre Kosten so gering wie möglich zu halten.

Manche Kfz-Sachverständige hatten in ihrer Praxis noch nie mit einem rein batterieelektrischen Fahrzeug oder einem Plug-in Hybrid zu tun. Die Kalkulation von Unfallreparaturen unterscheidet sich jedoch zum Teil von der bei „Verbrennern“.

Hier setzt der E-Auto-Anwalt an, nimmt Ihre Interessen wahr und kommuniziert mit Versicherungen, Händlern oder Herstellern auf Augenhöhe.

Grundlegendes Ziel ist stets, eine individuelle und wirtschaftlich optimale Lösung Ihres rechtlichen Problems zu erarbeiten. Dies kann zum einen die außergerichtliche gütliche Einigung sein, zum anderen jedoch die schnelle gerichtliche Auseinandersetzung mit der Gegenseite bedeuten. In meiner außergerichtlichen und gerichtlichen Tätigkeit bin ich deutschlandweit für meine Mandanten unterwegs.

Die Kanzlei ist neben dem Bereich Elektromobilität nur auf wenige ausgewählte Rechtsgebiete fokussiert. Denn nur so ist gewährleistet, dass ich dem Qualitätsanspruch an meine Arbeit gerecht werde und meine Mandanten optimal beraten und vertreten kann.

Zögern Sie daher nicht, Kontakt mit mir aufzunehmen!

Blog

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bietet erstmals ab dem Wintersemester 2020/ 2021 Masterstudiengang „Elektromobilität“ an

Die  Fakultät für Maschinenbau und die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Otto-von-Guericke-Universität bieten erstmals ab dem Wintersemester 2020/ 2021 den Masterstudiengang „Elektromobilität“ an. Dieser führt den vor zwei Jahren Bachelorstudiengang inhaltlich weiter. Der Masterstudiengang soll ein vielfältiges Spektrum an Kenntnissen und wissenschaftlichen Methoden über die Entwicklung von Elektromobilität und die nachhaltige Anwendung elektromobiler Konzepte entwickeln. 

„Lärmschutz“ gilt auch für leise(re) E-Fahrzeuge

Das Kammergericht Berlin musste sich mit der Frage auseinandersetzen, ob eine mit dem Zusatzzeichen „Lärmschutz“ versehene Geschwindigkeitsbeschränkung (Zeichen 274) auch von dem Fahrer eines Elektrofahrzeugs zu beachten ist. Ein E-Fahrzeug ist geräuscharm. Es verursacht zwar Abroll- und Windgeräusche bei der Fahrt, aber keinen störenden Motorenlärm wie ein Verbrenner. Kann dann eine Geschwindigkeitsbeschränkung überhaupt einen Lärmschutz …

Zahl der Ladepunkte stark gestiegen

Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) können E-Mobilisten gegenwärtig an rund 24.000 öffentlich zugänglichen Ladepunkten Strom tanken. Was unterscheidet einen Ladepunkt denn von einer Ladesäule? Ein Ladepunkt ist „eine Einrichtung, die zum Aufladen von Elektromobilen geeignet und bestimmt ist und an der zur gleichen Zeit nur ein Elektromobil aufgeladen werden kann.“ (§ …